Auf Einladung unserer Freundin Yan Jialing (ihr englischer Name ist Chamois) sollte es in die chinesische Autonome Republik Innere Mongolei gehen. In Peking wurden wir von Chamois, ihrem Mann Vincent und dem kleinen Willing erwartet. Mit der U-Bahn ging es dann ins Hotel Home Inn, was man als Ausländer aber nicht buchen kann. Vincent flog am Abend wieder nach Qingdao zurück.
In den folgenden Tagen besuchten wir bei strahlend blauem Himmel und sehr warmen Temperaturen den Platz des Himmlischen Friedens, den Jianchang Hutong und den Sommerpalast. Von außen sahen wir die Gedenkhalle für den Vorsitzenden Mao (mehrere Kilometer lang war die Schlange der Besucher!), das Tor des Himmlischen Friedens (mit dem Bild von Mao) und das Zhengyangmen, das größte und prächtigste Stadttor in Peking. Leider waren die Besucherschlangen vor der Verbotenen Stadt unendlich lang, so dass wir wegen dem kleinen Willing auf einen Besuch verzichteten.
Wegen der bevorstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaften waren zahlreiche Fabriken in Peking und Umgebung abgestellt worden, weshalb die Staubbelastung gering und die Luft ganz angenehm war. Zusammen mit uns waren unglaublich viele Touristen, meist Chinesen, in der Stadt unterwegs und ich musste beim Fotografieren ständig aufpassen, den Anschluss an Chamois, Waltraud und Willing nicht zu verlieren.
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| Das Zhengyangmen |
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| Für den kleinen Willing gab es besondere Entchen!! |
Der neue Sommerpalast liegt im Nordwesten Pekings und ist ein Kaiserpalast. Er wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Er zählt zu den Höhepunkten der chinesischen Gartenbaukunst und ist heute ein Besuchermagnet in Peking, was wir lebhaft bestätigen können. Bereits um 6 Uhr morgens öffnen die Eingangstore und um kurz nach 9 Uhr waren schon zigtausende von Besuchern unterwegs, unfassbar!!
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| Das Marmorschiff |







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