Samstag, 7. November 2015

Der Sommer 2015

Um es gleich zu sagen: Der Sommer war verregnet, kalt und bestens dazu geeignet, in Schweden Holz zu machen. Das habe ich dann auch zur Genüge getan, so lange, bis 12 Kubikmeter zusammen waren, alles schön an der Giebelseite der Scheune zum Trocknen aufgeschichtet.
Der Rücken musste etwas darunter leiden, aber der Chiropraktiker in Karlshamn, den ich zwei mal aufgesucht habe, hat das Problem gelöst.

Trotz der Rückenprobleme hat es Spaß gemacht. Aber damit ist dann auch Schluss. Das nächste Holz lasse ich mir anliefern!

Dann habe ich mit dieser Freizeitbeschäftigung aufgehört und mich der Suche nach Pfifferlingen und dem Pflücken von Heidelbeeren hingegeben.

Rebecca und Emil waren Anfang Mai noch für knapp 10 Tage bei uns, bis sie mit Waltraud wieder nach Itzehoe gefahren sind. Wir waren dann eine Woche noch in Stockholm, wo wir in der Gästewohnung der Kunstakademie wohnen konnten.  Einen Großteil des Sommers habe ich allein in Schweden verbracht, auch meinen Geburtstag, an dem mich Wilfried, Martina, Christina und Michael aus Ludwigshafen und Haßloch besucht haben. Alle haben tatkräftig mitgeholfen, den blauen Kaminofen aus dem Anhänger auf seinen Platz im Verandazimmer zu bugsieren. Das ging tatsächlich ohne große Probleme über die Bühne. Danke Freunde!



Waltraud ist dann nach unserem Stockholmaufenthalt bald nach Itzehoe gefahren und hat Rebecca zur Seite gestanden und am 24.06. ist dann Johan David auf die Welt gekommen. Und da konnte ich unmöglich allein im Wald bleiben. Mit Grollas bin ich dann nach GER mitgefahren und Waltraud hat mich an der Autobahn abgeholt. Dienstags bin ich dann mit dem Zug via Kopenhagen nach Emmaboda zurückgefahren: 13 Stunden, einfach nervtötend! Danke an Monica und Rune, dass sie mich in Emmaboda abgeholt haben.


































Ganz schön ermüdend, aber für wen bloß??

Später bin ich dann mit dem Auto nach Itzehoe zurückgefahren, die TÜV-Untersuchung war fällig. Das hat dann gut gepasst. Wir haben die Zeit mit der jungen Familie genossen und sind dann .... richtig, mal wieder zurück nach Schweden gefahren.

Dann war es Zeit für die Heidelbeeren und die Pilze und Michael und Christa sind gekommen und sie haben auch das Ofenrohr für den Kaminofen mitgebracht. Hatte ich in der Garage vergessen. Auch Hiltrud und Henning haben den Weg zu uns gefunden, sie waren auf dem Weg nach Stockholm und hatten dann später besseres Wetter als wir. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen.




Alle Speyerer waren sehr fleißig und so haben wir viele Gläser mit wunderbarer Heidelbeermarmelade, Himbeermarmelade (gelb und rot)  eingekocht. Nur Pilze gab es nicht so viele wie erwartet und erhofft.








Dann war auch die Zeit von drei Monaten vorbei und zurück ging es mit einem Anhänger voller Feuerholz für Speyer und für Esther in Köln. China stand vor der Tür, da wollten wir nicht auf den letzten Drücker in Speyer ankommen.



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