Freitag, 21. Februar 2014

Hongkong liegt an der Mündung des Perlflusses in das südchinesische Meer.

Die Tour nach Ostasien hat schon richtig gut begonnen. Roths kamen 30 min zu früh und haben uns etwas aus dem Tritt gebracht. Schnell wurden die letzten Dinge verstaut und alles in das Auto geräumt. Auf der Autobahn bei Hockenheim bemerkte ich das Fehlen meines Handys. Also zurück, gesucht, gefunden und wieder auf den Weg gemacht, wir waren genau in der Zeit! Im Terminal 2 bei China Eastern Airlines eine riesige Schlange, aber unsere Sitzplätze waren ja reserviert und wir konnten sogar noch umbuchen auf eine Zweierreihe! Der Flug war wunderbar, auch wenn wir von der grandiosen Landschaft über Russland und der Mongolei nichts sehen konnten. Das Essen war prima, alle Wünsche wurden erfüllt und es gab reichlich von allem. An den 10 Std. und 25 min konnte das Personal auch nichts ändern. In Schanghai gab es dann einen Aufenthalt von 3 Stunden, die aber auch vorbei gingen. Danach folgte noch ein Flug von 2 Stunden und 40 min und wir waren in Hongkong (HKG).
Müde waren wir um 12:40 Uhr Ortszeit, nach insgesamt 17 Stunden  zwei Flügen und einem Aufenthalt in Schanghai war das auch kein Wunder. Zuerst einmal haben wir uns dann an der Maschine Geld besorgt, was es nur über die Kreditkarte gab und auch nur insgesamt 2500 $HKG. Ganz leicht war dann der Kauf einer Gruppenkarte für 4 Leute für den Airport Express, den man im Terminal 1 in HKG ganz einfach erreichte. Und in knapp 25 min waren wir in Hongkong, stiegen aus und kamen nach wenigen Metern zum Schalter, wo die Busse für den kostenlosen Hotelshuttle warten. Nach knapp 13 Minuten ging es los und in knapp 15 - 20 Minuten waren wir am Hotel Island Pacific Hotel. Nach dem Check-Inn konnten wir unsere Zimmer im 26. Stock beziehen mit einer Aussicht auf den Victoria Harbour.


Das Wetter war leider diesig und der Wind war unangenehm kalt. So blieb nur die Hoffnung auf die nächsten Tage. Im Hintergrund rechts auf dem Bild ist die Insel Tsin Yi und rechts davon noch ein Zipfel von Stonecutters Island zu erkennen.

An Schlafen war am Nachmittag trotz der Müdigkeit nicht zu denken und so machten wir uns zu Fuß auf den Weg an das Shun Tak Centre, wo wir uns über die Fähre nach Macau informierten. In einem kleinen Restaurant im Shun Tak Centre es dann zum Abschluss und zur Einstimmung ein leckeres Essen für wenig Geld.
Das Einschlafen später war wegen der Zeitverschiebung nicht so leicht, aber irgendwann hat es dann doch geklappt - und WiFi war auch im Hotel kostenlos in allen Zimmern vorhanden.

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