Freitag, 18. September 2009

Heimreise am 16.09.



Als ich gegen 05.00 Uhr die Sachen ins Auto räumte, einen letzten Check im Haus durchführte und dann die Hauptsicherung ausschaltete, war es noch finstere Nacht. Ein wunderbarer Sternenhimmel war zu sehen, die Milchstraße strahlte mich an und Freund Orion zeigte sich am südöstlichen Sternenhimmel als Vorbote für den kommenden Herbst und Winter.


Nur wenige Autos waren auf der Straße unterwegs, als ich mich auf die Reise machte.


Wie üblich wurde die erste Pause an der Tankstelle in Gårdstånga in Schonen gemacht, nicht weit von Lund entfernt. Es lief wunderbar. Je näher man Kopenhagen kam, desto größer und teuerer wurden die Autos, die sich auf der Straße dem Öresundzentrum auf dänischer Seite näherten.


Mit Anhänger muss man bei beiden Brücken am Schalter zahlen, es kostet mehr als ein normaler PKW. Die letzten Nebelbänke waren auf Seeland dann verschwunden und die Sonne strahlte.


Gegen 12.30 Uhr kam ich bei Rebecca und Tobias in Flensburg an. Warum mich das blöde Navi-Gerät dann mit meinem schwer beladenen Anhänger mitten durch Stadt leitete und ich mich dann prompt verfuhr und auch nicht der mehrmaligen Aufforderung "wenn möglich bitte wenden!" Folge leisten konnte - eh, das kann ich wirklich nicht verstehen, aber ich kam dann doch noch an und parkte auf dem Parkplatz beim Penny-Markt.




Nach dem guten Mittagessen (Spaghetti à la Bolognese) und einem kleinen Small Talk ging es dann weiter und das dann im wesentlichen in einem Rutsch. Es lief wunderbar, ich fuhr etwas schneller als erlaubt und war dann wie ausgerechnet um 22.45 Uhr in Speyer unter dem Carport. 17 Stunden dauerte die 1300 km lange Fahrt, der Verbrauch lag bei 6,1 li/100 km. Das ist ein toller Wert, wenn man bedenkt, dass der Anhänger voll beladen war und die Dachbox ebenfalls mit Holz gefüllt ihr Gewicht hatte.




Schlafen, das tat dann wirklich gut!! Speyer, du hast mich wieder!!!!

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